Nackenstützkissen richtig benutzen

Viel besser schlafen

Das Nackenkissen stabilisiert den Nacken und entlastet die Halswirbelsäule. In einschlägigen Geschäften findet man mittlerweile unterschiedliche Arten von Nackenkissen, die nicht besonders teuer sind und trotzdem eine gute Qualität aufweisen.

Wir kennen zahlreiche gesundheitliche Probleme, die vor allem mit dem Schlaf verbunden sind. Es geht jedoch manchmal auch gar nicht um den Schlaf, sondern einfach um die Erholung, die unser Körper im Liegen erfahren sollte. Ein verspannter Nacken zieht stets weitere gesundheitliche Probleme nach sich. Wer morgens aufwacht und sich unwohl fühlt, der hat oft einen schmerzenden Nacken. Natürlich sucht der Betroffene nach der Ursache, die eigentlich an der falschen (ungeeigneten) Schlafposition liegt.

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Zusätzliche gesundheitliche Probleme

Nackenverspannungen werden oft nicht ernst genommen, obwohl sie nicht selten den ganzen Tag zu spüren sind und sich im Verlauf der Zeit oft verschlimmern können. So entstehen zusätzliche gesundheitliche Probleme. Die bekanntesten sind dabei Kopf- und Rückenschmerzen. Um das Problem zu beseitigen, sollte an ein wichtiges Detail gedacht werden: Ein hochwertiges Nackenkissen.

Auf den ersten Blick ist an dem Kissen keine großartige Besonderheit erkenntbar. Bei näherer Betrachtung entdeckt der Nutzer die guten Eigenschaften: Das Nackenstützkissen fixiert den Kopf so, dass dieser sich nicht mehr besonders leicht drehen kann. Der Nacken und das Genick werden schwächer belastet, was zu einer zeitgleichen Entlastung der Muskulatur führt.

Persönliche Schlafgewohnheiten berücksichtigen

Das spezielle Nackenstützkissen wirkt besonders effektiv, wenn die richtige Größe ausgesucht wird. Unerfahrene Nutzer kaufen sich oft zu hohe oder auch zu prall gefüllte Kissen. In solchem Fall kann das Ergebnis nicht positiv sein, denn der Nacken ermüdet schnell. Die Verspannungen sind sofort da. Beim Nackenstützkissen müssen unterschiedliche Schulterbreiten, individuelle Kopf- und Nackenform und die persönlichen Schlafgewohnheiten berücksichtigt werden.
Das orthopädische Nackenstützkissen stützt sehr gut die Halswirbelsäule sowie den Kopf, die Hals- sowie Schultermuskulatur bleiben entspannt. Das orthopädische Nackenstützkissen passt sich aufgrund des High-Tech-Materials schnell an den Benutzer an. Das Kissen erweist verschiedenen Schlafpositionen einen guten Dienst. Welche Nackenstützkissen wir empfehlen können, lesen Sie hier in unseren Checkberichten.

Die natürliche Haltung des Nutzers

Der Seitenschläfer, der breite Schultern hat und auf einer harten Matratze liegt, braucht ein ziemlich hohes Kissen. Die Schultern sinken ja nur ganz wenig in die Matratze ein und der Kopf bekommt deswegen einen größeren Abstand zur Matratze. In der Rückenlage wird so eine Person ein flaches Nackenkissen benötigen, weil dabei die Wirbelsäulenvorwölbung des Nackens auszufüllen ist. Für so genannte Mischschläfer gibt es auch spezielle Lösungen: Sie benutzen Nackenstützkissen, welche Aussparungen für den Hinterkopf haben.

Das Nackenstützkissen sollte immer an die gewünschte Position gelegt werden. Besonders zu beachten ist die natürliche Haltung des Nutzers. Das bedeutet, dass der Kopf niemals abgeknickt sein darf. Die höhere Seite des Kissens muss im Bereich des Nackens positioniert sein.

Bei einer Reise kann jeder ein geeignetes Nackenstützkissen nutzen. Wer an das Kissen zu Hause gewöhnt ist, wird sich im Hotelzimmer nicht ganz wohl fühlen. Ein standardisiertes Kopfkissen in der Größe von 80 x 80 Zentimetern wird nicht immer die Wünsche so erfüllen können, wie es die speziellen Modelle dieser Kissen machen. Das eigene Nackenstützkissen sollte erst in den eigenen Räumen gut in einem Nackenstützkissen Test ausprobiert werden. Der Besitzer kann es auch für ein Nickerchen zwischendurch gut benutzen.

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